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Kurt Hausenstein alias Supermax nahm den Amadeus für das Lebenswerk mit einem schlicht bescheidenen „Dankeschön“ entgegen, nachdem ihm mit Christian Kolonovits, einer der musikalischen Direktoren des Austro-Pop, sichtlich bewegt eine hymnische Laudatio gehalten hatte.
Danach spielte Supermax einmal mehr unendlich cool jenen Song, der vor 30 Jahren zum Welthit wurde: den genial groovenden Disco-Klassiker „Lovemachine“.
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